Introducing CodeMirror OSF mode

Shownotes in the context of Podcasts are a simple but suitable method to supply related information to the listener. One approach is the Open Show Notes Format which covers a few application fields.

As it name says, CodeMirror OSF mode, is a mode for CodeMirror which highlights OSF documents. The mode is thought to address people that usually write or edit Shownotes.


Install

This CodeMirror mode is available once you have included the osf.js file in your document. Then, all you have to do is to select this mode in codemirror. Somehow like this:

The official CodeMirror site features lots of information about how to use CodeMirror.


Demo


Download

CodeMirror OSF mode is released under the MIT license.

Fork on GitHub Download

MMXIII – 2013

Morgen ist es wieder so weit: Aus der Dreizehn wird eine Vierzehn. Eine neues Jahr beginnt. Zeit mal einen Rückblick auf das (noch) aktuelle Jahr 2013 zu werfen.

Januar

Obwohl in diesem Jahr eigentlich sehr viel passiert ist, verlief der Januar relativ ereignislos. Ich bin ein Jahr älter geworden, es war kalt – das war es eigentlich.

Februar

Im Februar war auch schon wesentlich mehr los – zumindest aus meiner Sicht heraus. Nachdem ich mich quasi mehrere Jahre von sozialen Netzwerken ferngehalten habe, entschloss ich mich es noch ein zu versuchen. Und zwar mit App.net. Wieso eigentlich? Ich muss vielleicht dazu erwähnen was damals, als ich mich entschloss es mit Social Media mal sein zu lassen, mein eigentliches Problem war: Mein Freundeskreis hält sich nicht in sozialen Netzwerken auf. Ein paar sind vllt. noch bei Facebook, allerdings setzte ich bei sozialen Netzwerken einen Austausch vorraus – der findet bei mir auf Facebook nicht statt, also fällt dieses Netzwerk schonmal weg. Jedenfalls war das eigentliche Problem, das ich es irgendwie nie, weder auf Twitter noch sonstwo, geschafft habe dazwischen zu kommen. Ich weiss nicht wo der Fehler lag – jedenfalls war es sehr frustrierend. Nichtsdestotrotz entschloss ich mich es noch einmal zu versuchen – und zwar mit App.net. Ich sollte Recht behalten. Da dieses Netzwerk noch relativ jung war, wurden die Karten quasi neu gemischt. Bis jetzt habe dort viele interessante Menschen kennen gelernt. Mit einigen Arbeite ich mittlerweile sogar an verschiedenen Projekten. Genau so habe ich mir das vorgestellt.

Podlove Publisher 1.9.5

  • Contributor Module improvements
  • New icon graphics
  • „Contributor Groups“ as a new way to divide contributors by participation. For example, you might want to have a „Team“ group and one for supporting contributions.
  • No more default roles. It’s just not possible to provide a sensible default set. So just add the ones you need :) (existing roles will not be deleted)
  • The contributors defined in Podcast Settings > Contributors are now the default contributors for new episodes
  • Reworked contributor management table. Better use of space, hideable columns, avatars and more.
  • Reworked episode contributor table. Avatars, edit links and more.
  • Support for more services
  • … and a bunch of other tweaks
  • Web Player Update: compatible with WordPress theme „Twenty Fourteen“
  • Fix: don’t gzip feeds when zlib compression is active
  • Fix: episode media file checkbox width for WP3.8
  • Fix: menu icons for WP3.8

Normalerweise mach ich ja nicht so einen großen Aufstand bei minor Releases. Aber dieses „minor“ Release hat es echt in sich ;)

ABS016 – Funktioniert auch nicht

Unsere sechzehnte Folge bestreiten wir zu dritt. Alex, Sascha und Dominik reden über App.net und viele andere Themen. Neben einem neuem Intro surfen wir quer durch verschiedene technische Themen. Viel Spass!

Next Generation: Warum es manchmal gut ist, Dinge nicht zu verstehen

Neulich habe ich im Fernsehen etwas über Jamies World gesehen. Es scheint, als ob die junge Dame sehr erfolgreich zu sein scheint. 6,5 Millionen „Likes“ bei Facebook, 600.000 Abonnenten bei YouTube – Hört sich ja erst einmal nach einer ganzen Menge an. Ich habe während der Sendung schon nicht verstanden worum es genau geht. Also dachte ich mir: „Schau es dir einfach mal an“. Dann wurde es interessant: Ich habe es nicht verstanden warum genau ich „Jamies World“ gut finden sollte. Ich habe es wirklich nicht verstanden. Mir hat einfach jeglicher Zugang gefehlt. Es ist für mich völlig unbegreiflich, wieso sich das über 600.000 Menschen anschauen.

Und gerade jetzt, an dem Punkt an dem ihr glaubt jetzt geht das große Gemecker über Jugendliche und ihre komischen Angewohnheiten losgeht muss ich euch enttäuschen. Nein, ganz im Gegenteil. Ich finde es total toll, dass ich nicht verstehe was „deren“ Ding ist. Ich kann es nicht nachvollziehen. Es ist überhaupt nicht meine Welt. Eine Ebene zu der mir – wie bereits gesagt – einfach der Zugang fehlt. Wieso finde ich das toll? Naja, es ist halt so eine Generationsding. Ich bin ja selber noch recht jung, daher finde ich es umso erstaunlicher, dass dieses ganze YouTube Channel Zeugs völlig an mir vorbeigeht. Und die noch Jüngeren? Die ziehen gnadenlos ihr Ding durch. Während ich Podcasts produziere und an Podlove mitarbeite, dreht diese neue Generation ein Video nach dem anderen und hat damit richtig Erfolg – unter gleichalterigen, aber auch darüber hinaus. Der Erfolg ist hier weniger das tolle, es geht um das Prinzip. Unser Ding scheint dort völlig unterzugehen. Quasi nach dem Motto: „Podcasts? Wie uncool.

Was ist also das Gute daran? Ich erinnere mich dabei einfach sehr gerne, wie ich oftmals die Norm sehe: Gefällt mir nicht, also mach ich mein eigenes Ding. Quasi dasselbe in grün. Letztendlich sind dann Phänomene, die man nicht versteht die logische Konsequenz aus der Bildung einer neuen Generation. Konservativ zu sein heist leider auch sehr oft Chancen zu verpassen und gerade das kann bei einem sich so schnell weiterentwickelndem Medium wie dem Internet auch sehr negativ auswerten. Wenn man mal genauer drüber nachdenkt, ist es manchmal gut, wenn man Dinge nicht versteht bzw. nicht versteht wieso Generationen durchaus andere Prioritäten setzen. Platz für neue Ideen und seine eigenen Präferenzen bei Seite schieben – so kommt man oftmals viel schneller voran.