MMXIV – 2014

Letztes Jahr habe ich ja schon einen Jahresrückblick gemacht. Es ist also Zeit das Jahr 2014 einmal runterzubrechen, was mir irgendwie sehr schwer fällt. Das liegt zum einen daran, dass dieses Jahr einfach so unglaublich voll war, dass ich überhaupt nicht weiss, was nun erwähnenswert war und was nicht. Zum anderen bin ich mit 2014 irgendwie nicht zufrieden gewesen, obwohl es eigentlich objektiv betrachtet gut lief. Ich habe viele Dinge nicht erledigen können und vieles nicht umzusetzen geschafft. Um ehrlich zu sein, frustriert mich das durchaus und gibt 2014 irgendwie einen bitteren Beigeschmack.

ZSH

Unter Mac OS X ist die standard Shell bash. Eine Shell mit der ich quasi groß geworden bin. Neben der bash habe ich auch die Korn shell kurzzeitig genutzt. Allerdings war mir die bash dann doch lieber.

Nun ist es ja so, dass die Anforderungen an die Software die man nutzt mit auch durchaus mal steigen können. Insbesondere in Puncto Komplexität war ich mir bisher nicht bewusst, dass es durchaus gute Alternativen zur bash gibt. Eine dieser Alternativen ist die zsh. Nun habe ich zwar schon öfters von ihr gehört – und eigentlich hat mir auch jeder empfohlen diese Shell zu nutzen, jedoch bin ich nie über ein kurzes Experiment im Zusammenhang mit „oh-my-zsh“ hinausgekommen. oh-my-zsh hat sich leider als weniger nützlich für mich erwiesen, da das Paket relativ komplex ist und Modifikationen eher weniger Spass machen. Das ist auch hukl von der Freakshow erkannt. In einer relativ aktuellen Folge hat er auf ein GitHub repo hingewiesen, in welchem seine zsh-config zu finden ist. Ein durchaus gelungener Start.

Nach einigen Tagen der Nutzung kann ich nun sagen, dass mit zsh doch besser gefällt als bash. Es ist letztendlich die Möglichkeit diverse Dinge wesentlich einfacher zu realisieren als mit Hilfe der bash. Autocompletion ist nur ein Beispiel… Kurz Zusammengefasst: Der Umstieg lohnt sich!